Walking Back (1928)

 

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WALKING BACK (Gärendes Blut, USA 1928) von "Phantom der Oper"-Regisseur Rupert Julian ist zumindest in der ersten Hälfte eine Komödie um die rebellierende Jugend. Smoke Thatcher bekommt Vaters Auto nicht. Er braucht aber unbedingt eins, damit er abends seine Freundin Patsy abholen und ein bißchen angeben kann. Er überlegt, das Auto des Nachbarn "zu borgen". Bei einer Kraftprobe mit einem konkurrienden Verehrer Patsys fährt Smoke das Auto zu Bruch. Gangster lassen den Wagen reparieren. Zum Preis dafür, muß er ihr Fluchtauto bei einem Banküberfall steuern. Dabei wird Smokes Vater, der in der Bank Nachtwache schiebt, angeschossen...

Die Zwischentitel hier sind ein Beispiel für Gedanken im Stummfilm. Das wird in WALKING BACK gelöst, indem der Text einfach auf dem Filmbild erscheint, während Smoke die Garageneinfahrt seiner Nachbarn entlanggeht. Er überlegt, ob seine Nachbarn wohl zu Hause sind... und kommt zu dem Schluß: borgen ist nicht stehlen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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